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Wir begrüßen unseren neuesten Benutzer: mofamockkig
Mit 269 Benutzern waren die meisten Benutzer gleichzeitig online (24.11.2008 um 19:17 Uhr).
Neue Benutzer:
Schauen Frauen wirklich nur auf's äussere?

Willkommen auf der Demoseite vom vBCMS

Hallo Unregistriert diese Demobox können Sie im AdminCP ganz leicht ändern und Ihren Benutzern eine an Ihre Seite angepasste Willkommensbox präsentieren.:)
Geschrieben: 04.05.2010 um 17:19 von Ave
Das letzte Mal war ich hier im Forum letzten Sommer aktiv. Plötzlich war ich kein Single mehr, hatte mich verliebt. Vor 2 Monaten hat er mich verlassen, nachdem er mich nach Strich und Faden betrogen hatte. Die große Liebe ist fuscht. Bin mittlerweil... [mehr]

Geschrieben: 02.07.2009 um 15:09 von sabima
hallöchen,

Ich möchte mir ein Intimpiercing zulegen, aber ich habe ein bisschen Angst, vielleicht kann es echt weh tun , und ich weiß nicht ob ich dafür bereit bin. habt ihr denn Erfahrungen mit sowas? Und ihr Männer, ist das für euch attraktiv... [mehr]

Geschrieben: 14.02.2009 um 22:29 von Paula
ich bin neu hier und ich komme noch nicht so draus...ich probiers mal. ich bin eine frau und suche ein bisschen kontakt zu menschen die mir mal zuhören und ich höre natürlich auch zu. ich bin eigentlich glücklich aber manchmal auch nicht. Auf jeden f... [mehr]

Geschrieben: 20.11.2008 um 19:47 von Barbarella
Barbarella Liebe Aldonza,

jetzt hab´ich einfach mal "eigenmächtig" Deinen Beitrag in diese Themen-Rubrik rübergeholt.

Du schreibst:

"Wenn man nicht in das in einer Norm verankerte Weltbild der Masse passt, wird man als nicht "normal" abgestempelt.Ich finde ... [mehr]

Geschrieben: 29.08.2008 um 11:17 von Laubfrosch
Laubfrosch Wie ich sehe haben einige dafür gevotet

Da ich selber in Ausbildung bin möchte ich mal wissen was Ihr vom hellinger haltet?... [mehr]

Geschrieben: 08.08.2008 um 11:35 von Wellenlänge 91.2
Wellenlänge 91.2 Hallo zusammen !

Ich habe leider an falscher Stelle eine ausgelassene Plauderei angezetelt.
Möchte mich dafür bei Looserli entschuldigen !

[FONT=Times New Roman][SIZE=3]Barbarella möchte ich für Ihre gut verfasten, interessanten, animierenden, mi... [mehr]

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      Die amerikanische Ehetherapeutin Liberty Kovacs unterscheidet sechs deutlich voneinander abgrenzbare Phasen in einer Partnerschaft. Manche Paare gelangen nie bis zur Phase sechs (= verharren in einer Phase davor); manche kommen schneller dorthin als andere; die Partnerschaft mancher Paare entwickelt sich von einer Phase zur Phase zuvor zurück (z.B. von Phase 5 hin zu Phase 4).

      Die sechs Phasen sind:

      1. Schwärmerei

      Beide Partner betrachten sich gegenseitig als ideal, entdecken Gemeinsamkeiten, sind bereit, sich auf den anderen einzustellen und ihm seine Wünsche zu erfüllen ("Hauptsache mit dir zusammensein"). Verliebtheitsgefühle und Sehnsucht nach Nähe stehen im Vordergrund. ,

      2. Erwartungen

      Verschiedenheiten und Schwächen treten zutage. Die Partner kümmern sich wieder mehr um ihre Interessen. Alltagspflichten rücken in den Vordergrund. Erste Gefühle der Ernüchterung (oder sogar Enttäuschung) treten auf.

      3. Machtkampf

      Mindestens einer versucht, den anderen zu verändern, ihn nach seinen Erwartungen zu formen. Möglicherweise treten Misstrauen, Wut und/oder Schuldzuweisungen auf.

      4. "Verflixtes 7. Jahr"

      Einer oder beide Partner fühlen sich eingeengt und verspüren einen Drang, die Partnerschaft aufzugeben.

      5. Versöhnung / Arrangements und Kompromisse finden

      Die Partner kommen sich wieder ein Stück näher. Sie erkennen, dass der jeweilige Partner nicht unbedingt zu 100 Prozent den eigenen Erwartungen gerecht werden muss. Sie sind zu Kompromissen bereit und betrachten die Beziehung als ein Geben und Nehmen.

      6. Akzeptanz

      Beide Partner haben ein Gleichgewicht zwischen Nähe und Selbständigkeit entwickelt. Sie genießen ihr Zusammensein und nehmen den anderen an, wie er ist.

      Dieses Sechs-Phasen-Modell impliziert u.a.:

      * dass Krisen und Unzufriedenheit ganz normale Erscheinungen in einer Partnerschaft sind;
      * dass jeder Partner sich weiterentwickeln kann und muss;
      * dass auch äußere Umstände dazu führen können, dass man sich neuen Lebenssituationen anpassen muss.
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Partnerschaft psychologisch...
Forum: Beziehung
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Heute, 17:00
von Claudia Zum letzten Beitrag gehen
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      Selbsthilfegruppen sind freiwillige Zusammenschlüsse von Menschen, die sich entschlossen haben, vor ihren Problemen nicht zu kapitulieren.

      Suchst du Gleichgesinnte um eine Selbsthilfegruppe zu gründen? Hier kannst du deinen Aufruf platzieren, viel Glück, Monica


      In Selbsthilfegruppen wird Selbstinitiative und Selbstverantwortung gross geschrieben. Logisch also, dass die Gruppen so individuell sind, wie ihre Mitglieder selbst und deren aktuelle Lebenssituation.
      Selbsthilfegruppen bilden sich nach Bedürfnis, verändern sich, bleiben bestehen oder lösen sich irgendwann wieder auf. Und das soll auch so sein. Denn gerade diese Unabhängigkeit und Vielfalt sowie der nicht-professionelle Charakter zeichnen den Selbsthilfegedanken aus.
      Selbsthilfegruppen sind bester Nährboden für neues Selbstvertrauen, wert-vollen Erfahrungsaustausch und alltagstaugliche Lebenshilfe.
      Selbsthilfegruppen entstehen dort, wo die professionelle Betreuung endet, wo bestehende Institutionen nicht zuständig sind oder wo Menschen ihre gesundheitlichen und sozialen Probleme selber in die Hand nehmen wollen.
      Antworten
Selbsthilfegruppe gründen?
Forum: Selbsthilfegruppen
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Heute, 16:58
von Claudia Zum letzten Beitrag gehen
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      Mit selbstverletzendem Verhalten (SVV) oder autoaggressivem Verhalten beschreibt man eine ganze Reihe von Verhaltensweisen, bei denen sich betroffene Menschen absichtlich Verletzungen oder Wunden zufügen. Normalpsychologische Grundlage für diese Störung ist unter anderem das Konzept des Körperschemas.

      Selbstverletzendes Verhalten kann auftreten bei: Borderline-Persönlichkeitsstörung (siehe auch Parasuizid), fötalem Alkoholsyndrom, Depressionen, Essstörungen wie Anorexia nervosa, Bulimie oder Adipositas, Missbrauchserfahrungen, Deprivationen (Entzug von Zuwendung und „Nestwärme“), Traumatisierungen, während der Pubertät, Kontrollverlust, Körperschema-Störungen (Body Integrity Identity Disorder), Zwangsstörungen (OCD: Obsessive-Compulsive Disorder), schweren Zurücksetzungen und Demütigungen, psychotischen oder schizophrenen Schüben und ähnlichen seelischen Störungen sowie bei geistiger Behinderung und Autismus.

      Obgleich Selbstverletzung in der Regel keinen suizidalen Aspekt hat, im Gegenteil sogar durch Spannungs-, Wut- und Selbsthass-Abfuhr einen Suizid zu vermeiden und aufzuschieben trachtet, können die zu Grunde liegenden Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Dissoziationsphänomene, unerträglichen Spannungszustände, Nervenschwächen und Nervenerregungen, todestriebähnlichen Selbstzerstörungswünsche und etwaigen Suchtabhängigkeiten auf die Dauer zu Suizidalität führen und enden in einigen Fällen letztlich im Suizid.
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Selbstverletzendes Verhalten
Forum: Borderline
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Heute, 16:52
von Claudia Zum letzten Beitrag gehen
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      Als Schleudertrauma (whiplash injury) werden Krankheitssymptome (Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Sprachstörungen, Gangunsicherheit und viele weitere) bezeichnet, die nach einer Beschleunigung und Überstreckung des Kopfes meist während eines Autounfalles, typischerweise eines Heckaufpralls – ohne direkte Schädigung von Schädel, Gehirn, Rückenmark und Halswirbelsäule – auftreten. Es ist die häufigste Komplikation nach Autounfällen und eine gefürchtete Ursache chronischer Behinderung, wobei bis heute der Grund für diese Chronifizierung, die bei einigen dieser Verunfallten auftritt, unbekannt, aber heftig umstritten ist.[1][2]. Die Cochrane-Vereinigung ("Cochrane Collaboration"), ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Medizinern, welches sich den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin verpflichtet fühlt, definiert das Schleudertrauma als Akzelerations- Dezelerationsmechanismus mit Energieübertragung auf die Nackenregion als Folge von Heck- oder Seitenaufprall-Verkehrsunfällen, aber auch Tauchunfällen.[3]

      Der Begriff whiplash (Peitschenschlag) wurde erstmals 1928 von dem amerikanischen Orthopäden Harold Crowe eingeführt, um ein klinisches Bild nach indirektem Trauma der Halswirbelsäule im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen zu beschreiben.[4]

      Klassifikation: Eine sehr gebräuchliche Einteilung der Schweregrade ist die sogenannte Quebec-Klassifikation:[5]

      * 0 – keine Beschwerden, keine Symptome
      * 1 – Nackenbeschwerden, Steifheit des Nackens
      * 2 – Beschwerden und Muskelverspannung, Bewegungseinschränkung, Muskelhartspann
      * 3 – Beschwerden und neurologische Befunde
      * 4 – Fraktur(en) oder Dislokation(en)

      Allerdings erscheint der Vorschlag der schon oben zitierten schwedischen Arbeitsgruppe aus dem Jahre 2008, wonach die Stufen 1 und 4 überflüssig sind, insbesondere deshalb sinnvoll, weil es sich beim „Schleudertrauma“ per definitionem um eine indirekte Schädigung handelt und eine Fraktur insoweit anderweitig zu klassifizieren ist; der Verzicht auf die Stufe "0" bedeutet ohnehin keinen Informationsverlust.

      Es ist unstrittig, dass nach einem Schleudertrauma die Beschwerden meist innerhalb von Tagen bis Wochen ohne Therapie abklingen. In etwa 10 % oder mehr der Fälle entwickelt sich allerdings eine chronische Schleudertrauma-Krankheit, manche Autoren sprechen von 13–67 %.[6][7][8] Als chronisch wird die Störung dann bezeichnet, wenn Symptome länger als 6 Monate nach dem Unfall vorhanden sind. Seit dreißig Jahren nimmt die Inzidenz dieses Problems zu.[9] Um diese chronische „Schleudertrauma-Krankheit“ (WAD, whiplash associated disorder), deren genaue Ätiologie bis heute unbekannt ist, hat sich eine enorme Kontroverse gebildet.
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Was ist ein Schleudertrauma?
Forum: Schleudertrauma
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Heute, 16:45
von Claudia Zum letzten Beitrag gehen
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      Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als Spielsucht bezeichnet, wird durch die Unfähigkeit eines Betroffenen gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder Wetten zu widerstehen, auch wenn dies gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich zu ziehen droht oder diese schon nach sich gezogen hat. Männer sind davon häufiger betroffen als Frauen. In Deutschland gibt es ca. 100.000 Betroffene.


      Häufiges oder auch episodenhaft wiederholtes Spielen ist mit einer ausgesprochenen gedanklichen Beschäftigung bezüglich „erfolgversprechender“ Spieltechniken oder Möglichkeiten zur Geldbeschaffung – das erforderliche „Anfangskapital“ – verbunden. Versuche, dem Spieldrang zu widerstehen, scheitern wiederholt, das Spielen selbst wird vor anderen (Familienangehörigen wie Therapeuten) verheimlicht, die oft zu schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen führen, letztlich jedoch oft zum Zerbrechen von Beziehungen, auch, weil sich der Betroffene immer wieder darauf verlässt, Andere (Familienangehörige, Freunde, alte Bekannte) würden ihm die notwendigen Mittel „ein letztes Mal“ beschaffen oder die entstandenen Schulden begleichen.

      Symptome:

      Das Spielen selbst dient dazu, Problemen oder negativen Stimmungen (Ängsten, Depressionen, Schuldgefühlen) zu entkommen. Immer höhere Beträge werden eingesetzt, um Spannung und Erregung aufrechtzuerhalten.
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Pathologisches Spielen
Forum: Spielsucht
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Heute, 16:32
von Claudia Zum letzten Beitrag gehen
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